Wellness statt Geld – was gilt es zu berücksichtigen?

Bekanntlich ändern sich die Ansprüche und Wünsche der Arbeitnehmenden mit der Zeit, nicht zuletzt auch in Abhängigkeit der gesellschaftlichen Veränderungen und der Prioritäten und Erwartungen der jeweiligen Generation resp. der Lebensphase, in welcher sich Arbeitnehmende befinden. Für Arbeitgebende stellt sich daher immer wieder die Frage, mit welchen leistungssteigernden monetären und nicht monetären Lohnkomponenten es gelingt, Mitarbeitende zu halten und zu motivieren und zugleich den Unternehmenserfolg zu fördern.

Bei der Konzeption des perfekten Mix von leistungsorientierten Benefits ist darauf zu achten, dass die Leistungsanerkennung den Bedürfnissen der Mitarbeitenden entspricht und gleichzeitig dazu führt, dass der Teamerfolg als Ganzes unterstützt wird. Ganz grundsätzlich ist entscheidend, dass bei der Wahl der leistungssteigernden Lohnbestandteile stets berücksichtigt wird, welches Ziel erreicht werden soll.

Erst unter diesen Voraussetzungen ist es möglich, die variable Vergütung sowohl für das Unternehmen als auch für Mitarbeitende wirklich sinnvoll und zielführend zu gestalten.

Wie dies in der Praxis konkret umgesetzt werden kann, wird in einem konzis gehaltenen und kürzlich publizierten Fachartikel von Urs Klingler präsentiert.

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Gerne stellen wir Ihnen diesen im Newsletter «Lohn & Sozialversicherungen» erschienenen Fachbeitrag hier als Download zur Verfügung.

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